Bezaubernder Dreiklang: TRÍADA veröffentlichen Debütalbum „Exuvia“

TRÍADA: Vom viralen „O Pato“ zum Debütalbum
Diamela Spina (Percussion, Gesang), Aylen Reynoso (Gitarre) und Julia Percowicz (Gesang) lernten sich während ihrer Schulzeit an der Escuela Juan Pedro Esnaola in Buenos Aires kennen. Erste Aufmerksamkeit fanden TRÍADA mit reduzierten Coverversionen, die sie nach dem Unterricht aufnahmen. Ihre Interpretation von João Gilbertos „O Pato“ erreichte auf Instagram mehr als zwei Millionen Aufrufe und wurde schließlich zur ersten regulären Veröffentlichung des Trios.
2025 folgte die EP „De Versiones y Alma“ mit Neuinterpretationen von Stücken wie „Bésame Mucho“, „O Pato“ und „Rompí“. Mit „Exuvia“ rückt nun erstmals das eigene Songwriting ins Zentrum.
„Exuvia“ verbindet Bossa Nova, Tango und argentinische Folklore
Gemeinsam mit Produzent Didi Gutman (Brazilian Girls, Nathy Peluso) erkunden TRÍADA auf den elf Songs ihres jetzt erschienenen ersten Albums Themen wie Veränderung und persönliches Wachstum. Musikalisch reicht das Spektrum von Bossa Nova über Candombe und Tango bis zur argentinischen Chacarera, verbunden durch Akustikgitarre, Percussion und die eng verwobenen Stimmen des Trios.
Der Albumtitel „Exuvia“ bezeichnet die bei einer Häutung abgestreifte Haut – ein passendes Bild für eine Band, die mit ihrem Debüt eine neue Phase beginnt.
Von „Clara“ bis „Voy A Dejar de Venir“
Zu den Vorboten des Albums gehörte die perkussive Single „Clara“. Außerdem nahmen sich TRÍADA C. Tanganas „Un Veneno“ vor und verwandelten den Song mithilfe eines Milonga-Rhythmus auf der Gitarre.
Mit „Voy A Dejar de Venir“ folgte zuletzt einer der melancholischsten Songs des Albums: Nur von akustischer Gitarre getragen, verabschiedet sich das Trio darin von einer Liebe, die lediglich in einem Lied weiterleben wird.
Im November bringen TRÍADA „Exuvia“ auch nach Europa. Geplant sind unter anderem Auftritte beim London Jazz Festival sowie beim Barcelona Jazz Festival.
„Exuvia“ ist als digitales Album bei Verve Records erschienen.




