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TRÍADA schlagen mit „Manos de Sal“ ein neues Kapitel auf

Vom Cover-Trio zur eigenen musikalischen Handschrift: Das argentinische Trio TRÍADA veröffentlicht mit „Manos de Sal“ eine neue Single mit Candombe-Rhythmen, filigranen Gitarren und charakteristischem mehrstimmigen Gesang.
TRÍADA
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(c) Verve Records / Martin Cru Alvarez
14.08.2026

Drei Musikerinnen, drei Stimmen und die Idee, daraus etwas Gemeinsames entstehen zu lassen: TRÍADA haben ihren Namen nicht zufällig gewählt. Er verweist auf den Dreiklang aus drei Tönen und zugleich auf die enge musikalische Verbindung von Diamela Spina (Gesang, Percussion), Aylen Reynoso (Gitarre) und Julia Percowicz (Gesang). Mit „Manos de Sal“ veröffentlicht das Trio aus Buenos Aires nun eine neue Single und läutet damit eine neue Phase seiner noch jungen Karriere ein.

TRÍADA verbinden Candombe und zeitgenössischen Latin-Pop

„Manos de Sal“ führt direkt zu den südamerikanischen Wurzeln der Band. Das Stück verbindet die bewegten, perkussiven Rhythmen des uruguayischen Candombe mit Reynoso dynamischem Gitarrenspiel, luftigen Gesangsharmonien und einer zeitgenössischen Pop-Sensibilität. Musikalische Leichtigkeit trifft auf einen Text, der von den widersprüchlichen Gefühlen nach einer Trennung erzählt – von Verletzlichkeit und Unsicherheit, aber auch von Trost und dem Aufbruch ins Unbekannte.

Gerade diese Mischung aus Intimität und rhythmischer Beweglichkeit gehört zu den Stärken von TRÍADA. Ihre Musik bewegt sich zwischen lateinamerikanischen Traditionen, Bossa Nova, Folk und modernem Latin-Pop, ohne diese Einflüsse lediglich nebeneinanderzustellen.

Musikalische Bezugspunkte reichen von João Gilberto und dem argentinischen Songwriter Luis Alberto Spinetta bis zu jüngeren Künstlerinnen und Künstlern wie Tim Bernardes, Lianne La Havas oder Rita Payés.

Von Bossa-Nova-Covern zu eigenen Songs

Kennengelernt haben sich Spina, Reynoso und Percowicz bereits während ihrer Schulzeit an einer Performing-Arts-Highschool in Buenos Aires. 2023 begannen sie, gemeinsam Musik aufzunehmen und Videos ihrer Coverversionen ins Netz zu stellen. Ihre Interpretation des Bossa-Nova-Klassikers „O Pato“ von João Gilberto erreichte allein auf Instagram Reels mehr als zwei Millionen Aufrufe und wurde später ihre erste offizielle Veröffentlichung.

Aus dem zunächst informellen Zusammenspiel entwickelte sich TRÍADA. Millionen Videoaufrufe und ein wachsendes internationales Publikum folgten, schließlich unterschrieb das Trio bei Verve Records.

2025 erschien mit „De Versiones y Alma“ eine erste EP. Darauf machten sich die drei Musikerinnen Songs unterschiedlicher Herkunft mit ihren fein austarierten Vokalarrangements und einer unverkennbar argentinischen Perspektive zu eigen.

„Manos de Sal“ zeigt jetzt eine neue Seite von TRÍADA

Mit „Manos de Sal“ folgt nun der entscheidende nächste Schritt: weg von den Neuinterpretationen, hin zum eigenen Songwriting. Dabei behalten TRÍADA genau jene Qualitäten bei, die schon ihre Coverversionen ausgezeichnet haben – die enge Verzahnung der Stimmen, ein feines Gespür für Rhythmus und eine hörbare Verbundenheit mit den musikalischen Traditionen Lateinamerikas.

Ihre argentinischen und, weiter gefasst, lateinamerikanischen Wurzeln sollen auch künftig ein wesentlicher Teil ihrer musikalischen Identität bleiben. Gleichzeitig zeigt „Manos de Sal“, dass TRÍADA diese Tradition nicht als festgelegtes Vokabular verstehen, sondern als Ausgangspunkt für einen eigenen, gegenwärtigen Sound.

So markiert die erste selbst geschriebene Single einen kleinen, aber entscheidenden Wendepunkt: TRÍADA sind nicht länger nur drei bemerkenswerte Interpretinnen fremder Songs. Mit „Manos de Sal“ beginnen sie, ihre eigene Geschichte zu erzählen.

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