What A Little Moonlight Can Do – Flore Benguigui swingt schwerelos

Mit der bemannten Mondmission Artemis II sind nach mehr als 50 Jahren erstmals wieder Menschen in die Nähe des Mondes gereist. Die Orion-Kapsel hat den Erdtrabanten am 6. April in einer Entfernung von etwa 4.700 km passiert, ohne jedoch zu landen. Hätten die vier Besatzungsmitglieder aus dem Fenster geschaut, hätten sie Flore Benguigui mit einer charmant-spacigen Version des Jazz-Klassikers “What A Little Moonlight Can Do“ erleben können.
Hätten sie… wenn der Videoclip zu dem vor allem durch Billie Holiday berühmt gewordenen Song statt auf dem Mond nicht in Wirklichkeit in einem Pariser Filmstudio entstanden wäre, unter der Regie von Zite & Léo, die neben Werbefilmen auch Musikvideos für Jon Batiste (“Big Money”), PinkPantheress (“Do you miss me?”) und Clara Luciani (“Amour Toujours”) gedreht haben. “What A Little Moonlight Can Do“ stammt natürlich von Flore Benguiguis kürzlich erschienenem ersten Album unter eigenem Namen, das vor allen Dingen in Frankreich Aufsehen erregt, wo die Sängerin und Keyboarderin mit der französischen Electropop-Band L’Impératrice bekannt geworden ist. Das französische Boulevard- und People-Magazin Entrevue lobt das Album und meint: "Nach ihrem Ausstieg bei L’Impératrice kehrt Flore Benguigui mit einem persönlichen Projekt zurück, das einer echten Neuorientierung gleichkommt. i−330 ist als ein Raum der Freiheit gedacht, in dem die Künstlerin sich musikalisch und menschlich neu definiert.“



