DOMi & JD are back! - zweites Album angekündigt

Die beiden wurden vermisst! Über eine Million Views erreichte der erste Kurzclip mit neuer Musik von DOMi & JD BECK aus dem Stand. Unter den begeisterten Kommentatoren finden sich prominente Kollegen wie Flea und Lil Yachty. Nach vier Jahren kreativer Funkstille melden sich DOMi & JD BECK damit unüberhörbar zurück und kündigen für den 31. Juli ihr zweites Studioalbum WHO ASKED? an, das erneut über Anderson .Paaks Label APESHIT in Zusammenarbeit mit Blue Note Records erscheint und ab sofort vorbestellt werden kann, darunter auch in handsignierten Varianten exklusiv im JazzEcho-Store.
Mit ihrem Debüt NOT TiGHT sorgten die französische Keyboarderin Domi Louna und der texanische Schlagzeuger JD Beck 2022 für internationales Aufsehen. Auftritte beim NPR Tiny Desk, Jimmy Kimmel Live und The Tonight Show sowie zwei Grammy-Nominierungen, darunter als Best New Artist, machten das Duo zu einer der spannendsten neuen Stimmen zwischen Jazz, Hip-Hop und moderner Popmusik.
Mit WHO ASKED? schlagen DOMi & JD BECK demnächst ein neues Kapitel auf. Während das Debüt noch von hochkarätigen Gastbeiträgen geprägt war, konzentriert sich das Duo diesmal stärker auf die eigene künstlerische Vision. Statt einer prominenten Gästeliste ist neben dem atemberaubenden Spiel der beiden an Keyboards und Drums diesmal ein filigran arrangierter Orchesterklang Teil des Soundkonzeptes, ausgeführt von einer kleinen Sinfonietta klassischer Musikerinnen und Musiker. Auch gesanglich treten DOMi & JD BECK erstmals in Erscheinung. Zu den Mitwirkenden zählen unter anderem Zach Hill (Death Grips) im Bereich Sounddesign, Domi Lounas Bruder Noé Degalle als Co-Komponist mehrerer Stücke sowie Anderson .Paak, der an den Lyrics des Songs „HAD ENOUGH“ beteiligt war.
Einen ersten Eindruck des neuen Materials gab das Duo bereits beim Toronto Jazz Festival. Weitere Auftritte beim Ottawa Jazz Festival und Montreal Jazz Festival folgen in den kommenden Wochen. Mit WHO ASKED? dürften DOMi & JD BECK einmal mehr beweisen, dass sie sich trickreich jeder Einordnung entziehen. Das Album verspricht eine ambitionierte, eigenwillige Weiterentwicklung ihres Sounds zwischen Jazz, rasantem Indie-Pop, Kammermusik und futuristischer Klangforschung.





