Die menschlichen und künstlerischen Aspekte hinter dieser viel zu kurzen Jazzkarriere dokumentiert der Film
"Being Hipp – First Lady of European Jazz“ von Regisseurin
Anna Schmidt, der kürzlich auf
ARTE Premiere feierte und derzeit
in der ARTE Mediathek zu sehen ist. Es ist die erste Filmdokumentation des Lebens der Musikerin. Legendäre Jazzgrößen wie
David Amram, Lou Donaldson und
Sheila Jordan, die
Jutta Hipp noch persönlich kannten, erinnern sich an eine Frau voller Talent, Charisma und Widerspruch. Ihre Biografin
Ilona Haberkamp teilt bisher unveröffentlichtes Archivmaterial,
Clara Haberkamp interpretiert Hipps Musik neu, die renommierte Harvard-Professorin
Ingrid Monson analysiert die politischen und kulturellen Spannungsfelder, in denen sich
Jutta Hipp bewegte,
Terri Lyne Carrington und
Cecil McBee, wichtige Stimmen der heutigen Jazzszene, geben dem Film Tiefe – als Hommage an eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.