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Count Basie - April In Paris
Count Basie - April In Paris
April In Paris
VÖ: 01. November 2013
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Count Basie

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Rezensionen und News von Count Basie

Count Basie And His Orchestra – Basie Swings Standards
Unter der Ägide des Produzenten Norman Granz war Count Basie in den fünfziger Jahren mit seinen Einspielungen für die Granz-Labels Clef und Verve zu einem der populärsten Bandleader des Jazz aufgestiegen. Als Granz Verve 1960 an MGM verkaufte, sich aus dem Plattengeschäft zurückzog und in die Schweiz ging, suchte sich Count Basie mit seinem Orchester vorübergehend eine neue Heimat bei dem Label Roulette. Doch die Wege von Granz und Basie sollten sich in den frühen 70er Jahren erneut kreuzen, als der legendäre Jazzimpresario sein Semi-Pensionärsdasein wieder aufgab und ein neues Label gründete: Pablo Records. Neben anderen ehemaligen Verve-Stars wie Ella Fitzgerald und Oscar Peterson nahm Norman Granz sofort auch wieder Count Basie unter Vertrag. Von 1972 bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1984 spielte Count Basie mit seinem Orchester unter dem Produzenten Norman Granz noch zahlreiche Alben für Pablo ein. Wenngleich er mit diesen nicht mehr an die Erfolge der Goldenen Ära der Bigbands anknüpfen konnte, so bilden diese Aufnahmen heute dennoch ein imposantes Vermächtnis des swingenden Jazz. Die Compilation “Basie Swings Standards” enthält Highlights aus den Jahren 1977 bis 1983. Neben prächtigen Studioeinspielungen von Klassikern wie “Lester Leaps In”, “Too Close For Comfort”, “Sweet Georgia Brown”, “Satin Doll”, " Jumpin' At The Woodside", “On The Sunny Side Of The Street” und “Strike Up The Band” bietet die CD mitreißende Live-Versionen von “In A Mellow Tone”, “There Will Never Be Another You”, “Things Ain’t What They Used To Be”, “Lil' Darlin'” und dem unvermeidlichen Basie-Erkennungssong"One O’Clock Jump". Im Basie-Orchester glänzten in diesen Jahren Solisten wie Curtis Fuller, Al Grey, Bill Hughes, Grover Mitchell, Fred Wesley, Eric Dixon, Jimmy Forrest, Charlie Fowlkes, Bobby Plater und natürlich Gitarrist Freddie Green. Die Rhythmusgruppe war mit Hochkarätern wie den Bassisten Keter Betts und John Clayton sowie den Schlagzeugern Gregg Field, Dennis Mackrel, Butch Miles und Mickey Roker stets vorzüglich besetzt. Aufnahmejahre: 1977 bis 1983 Musiker: Lin Biviano, Raymond L. Brown, Dale Carley, Paul Cohen, Sonny Cohn, Willie Cook, Jim Due Crawford, Jack Feierman, Pete Minger, Bobby Mitchell, Waymon Reed, Dave Stahl, Bob Summers, Frank Szabo & Elder John Thomas – trumpets / Curtis Fuller, Al Grey, Bill Hughes, Grover Mitchell, Mel Wanzo, Fred Wesley, Dennis Wilson & Mitchell Wood – trombones / Eric Dixon, Jimmy Forrest, Charlie Fowlkes, Kenny Hing, Bobby Plater, Danny Turner, Little Johnny Williams & Chris Woods – saxes & flutes / Count Basie – piano / Freddie Green – guitar / Keter Betts, John Clayton, John Duke, Cleveland Eaton & James Leary – basses / Gregg Field, Dennis Mackrel, Butch Miles & Mickey Roker – drums / Sammy Nestico – arrangements & conduction
vor 13 Jahren
Count Basie

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