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Gerald Clayton startet durch

Gerald Clayton
Gerald Clayton© Benwolf
04.11.2009
Lange hat es nicht gedauert. Gerade mal ein guter Monat ist vergangen, seitdem das Debüt-Album von Gerald Clayton „Two-Shade“ erschienen ist und schon sind die ersten begeisterten Pressestimmen zu lesen. So steht seit vergangenen Freitag auf der Seite der britischen Tageszeitung Guardian eine Besprechung mit vier Sternen von John Fordham, der man unter anderem entnehmen kann: „Clayton erinnert an Jamal in seinen großen Akkordbrechungen und seinem eleganten Fluss. Sein wunderbarer Dialog mit Joe Sanders am Bass in ‘Sunny Day Go’ unterstreicht die Ankunft eines Interpreten in der Szene, der mit aufmerksamem Zuhören und Imagination seiner Virtuosität gleichzieht“. Das ist viel Lob für einen jungen Musiker, der als Sohn von Bassist John Clayton und Neffe von Saxofonist Jeff Clayton das Erbe einer amerikanischen Musikerdynastie würdig fortführt.

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