Unser Newsletter infor- miert Sie jede Woche über Neuigkeiten aus der Welt des Jazz.
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* Pflichtfeld
Rebekka Bakken
Morning Hours
VÖ: 23.10.2009
| CD 0602527128023
Format: CD
(Album)
Emarcy Records
Auf ihrem vierten Album "Morning Hours" bricht Rebekka Bakken zu neuen Ufern auf!
CD
Solveig Slettahjell
Tarpan Seasons
VÖ: 22.01.2010
| CD 0602527294506
Diana Krall
Quiet Nights
VÖ: 27.03.2009
| CD 0602517981256
Verve
Veranstaltungs- und Medien- termine 14. März 2010:
Al Jarreau - "Ohne Filter Extra", 1994
Interjazzo: Lalo Schifrin & BBC Bigband "Latin Jazz Suite"
Nachtclub Extra: Winter in Amerika - Notizen aus der Kälte. Der Poet und Sänger Gil Scott Heron
Im Bereich Label finden Sie Informationen zu den wichtig- sten und bekannstesten Jazz- labeln der Welt, von ECM bis Verve:
The American Dream - wenn man die Geschichte von Norman Granz, seinen Jazz At The Philharmonic (JATP)-Konzerten und dem Verve-Label betrachtet, drängt sich der Gedanke vom verwirklichten "amerikanischen Traum" und der Nutzung der "unbegrenzten Möglichkeiten" auf. Oder, um es in Cole Porters geflügelte Worte zu kleiden: Anything goes!
Die Kunst ist nicht, an die Spitze zu kommen, sondern dort zu bleiben. Seit vier Jahrzehnten gehört das Münchner Label ECM zu den Taktgebern der Jazzszene, seit einem Vierteljahrhundert mit ECM New Series auch zum innovativen Kreis der Neuen Musik - ein Label, das Visionen in Kunst und Ideen in Klang verwandelt
1954 starteten Irving Green und der Produzent Bob Shad das EmArcy-Label als Jazzableger für die amerikanische Abteilung von Mercury Records. Der Name war eine phonetische Umschreibung von MRC, den Initialen, die für Mercury Record Company standen, und die Mission der beiden war, auf dem Label eine Vielfalt von Jazzkünstlern zu präsentieren.
Das impulse! war stets ein Label, das vor allem Jazzkünstlern mit wirklichem Pioniergeist eine Heimat bot. Hier konnten diese - ohne den üblichen kommerziellen Zwängen ausgesetzt zu sein - genau die innovative Musik herausbringen, die ihnen vorgeschwebt hatte.
1969 organisierte der Gebrauchtwagenhändler und passionierte Swingfan Carl Jefferson in der nordkalifornischen Kleinstadt Concord, dem Geburtsort des Jazzpianisten Dave Brubeck, erstmals das Concord Summer Festival, um seinen Lieblingsjazzmusikern - zu denen natürlich auch Brubeck gehörte - eine Plattform für Auftritte zu bieten. 1972 gründete er dann das Label Concord Records bei dem er bis zu seinem Tod 1995 über 500 Aufnahmesessions produzierte.
Die Geschichte von Fantasy Records ist eigentlich die Geschichte einer ganzen Reihe herausragender Labels, die im Laufe eines Vierteljahrhunderts unter einem Dach zusammengefunden haben. Fantasy Records selbst wurde - zusammen mit seinem Sublabel Galaxy - 1949 von den Brüdern Max und Sol Weiss in San Francisco gegründet.
Prestige Records wurde von Bob Weinstock 1949 zunächst unter dem Namen New Jazz gegründet, aber schon ein Jahr später in Prestige umbenannt. Weinstock war dafür bekannt, daß er seine Künstler - darunter Größen wie Miles Davis, John Coltrane oder Thelonious Monk - dazu ermutigte, ohne vorherige Proben ins Aufnahmestudio zu gehen, um die Einspielungen so authentisch und aufregend wie nur möglich klingen zu lassen.
Das auf Jazz spezialisierte amerikanische Label Riverside Records war ein Ableger von Bill Bauer Productions, einer 1953 in New York von Bill Grauer und Orrin Keepnews gegründeten Plattenfirma. In den 50er und 60er Jahren, zählte es zu den tonangebenden Jazzlabels der USA, bis es 1972 von Fantasy Records übernommen wurde.
Den Ruf des Schwarzwaldes in Deutschlands prägen kulinarische Delikatessen oder Kuckucksuhren. Doch auch Jazzliebhaber werden seit 1963 mit ausgezeichneten Produkten dieser Region, genauer aus dem kleinen Städtchen Villingen verwöhnt, namentlich vom Label MPS (Musikproduktion Schwarzwald) des Produzenten und Industriellen Hans Georg Brunner-Schwer.
Die Musik und insbesondere der Jazz wurden Branford Marsalis sozusagen schon in die Wiege gelegt. Und diese Wiege stand in Breaux Bridge/Louisiana, nicht allzu weit entfernt von New Orleans, wo laut der Legende bekanntlich einst der Jazz selbst zur Welt gekommen war und er 2002 sein Label Marsalis Music gründete.
Bis der Keyboarder Bugge Wesseltoft vor zehn Jahren Jazzland Recordings gründete, wurde das Image des Jazz norwegischer Provenienz weltweit fast ausschließlich durch die Alben geprägt, die Musiker wie Jan Garbarek, Ketil Bjørnstad oder Arild Andersen beim Münchner Label ECM veröffentlichten. Nach zehn Jahren ist der Labelkatalog auf mittlerweile 45 Alben und vier Compilations mit norwegischer Jazzmusik angewachsen.
Das geschah am 14. März:
Mark Murphy wurde in Fulton geboren. (Gesang)
Quincy Jones wurde in Chicago geboren. (Arrangement, Komposition)
Shirley Scott wurde in Philadelphia geboren. (Orgel, Klavier)
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