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Aus den Jazz-Charts:

Alle Labels 1

  • Verve
    Verve

    The American Dream - wenn man die Geschichte von Norman Granz, seinen Jazz At The Philharmonic (JATP)-Konzerten und dem Verve-Label betrachtet, drängt sich der Gedanke vom verwirklichten "amerikanischen Traum" und der Nutzung der "unbegrenzten Möglichkeiten" auf. Oder, um es in Cole Porters geflügelte Worte zu kleiden: Anything goes!

  • ECM
    ECM

    Die Kunst ist nicht, an die Spitze zu kommen, sondern dort zu bleiben. Seit vier Jahrzehnten gehört das Münchner Label ECM zu den Taktgebern der Jazzszene, seit einem Vierteljahrhundert mit ECM New Series auch zum innovativen Kreis der Neuen Musik - ein Label, das Visionen in Kunst und Ideen in Klang verwandelt

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Alle Labels 2

  • EmArcy Records
    EmArcy Records

    1954 starteten Irving Green und der Produzent Bob Shad das EmArcy-Label als Jazzableger für die amerikanische Abteilung von Mercury Records. Der Name war eine phonetische Umschreibung von MRC, den Initialen, die für Mercury Record Company standen, und die Mission der beiden war, auf dem Label eine Vielfalt von Jazzkünstlern zu präsentieren.

  • impulse!
    impulse!

    Das impulse! war stets ein Label, das vor allem Jazzkünstlern mit wirklichem Pioniergeist eine Heimat bot. Hier konnten diese - ohne den üblichen kommerziellen Zwängen ausgesetzt zu sein - genau die innovative Musik herausbringen, die ihnen vorgeschwebt hatte.

  • Concord Records
    Concord Records

    1969 organisierte der Gebrauchtwagenhändler und passionierte Swingfan Carl Jefferson in der nordkalifornischen Kleinstadt Concord, dem Geburtsort des Jazzpianisten Dave Brubeck, erstmals das Concord Summer Festival, um seinen Lieblingsjazzmusikern - zu denen natürlich auch Brubeck gehörte - eine Plattform für Auftritte zu bieten. 1972 gründete er dann das Label Concord Records bei dem er bis zu seinem Tod 1995 über 500 Aufnahmesessions produzierte.

  • Fantasy Records
    Fantasy Records

    Die Geschichte von Fantasy Records ist eigentlich die Geschichte einer ganzen Reihe herausragender Labels, die im Laufe eines Vierteljahrhunderts unter einem Dach zusammengefunden haben. Fantasy Records selbst wurde - zusammen mit seinem Sublabel Galaxy - 1949 von den Brüdern Max und Sol Weiss in San Francisco gegründet.

  • Prestige Records
    Prestige Records

    Prestige Records wurde von Bob Weinstock 1949 zunächst unter dem Namen New Jazz gegründet, aber schon ein Jahr später in Prestige umbenannt. Weinstock war dafür bekannt, daß er seine Künstler - darunter Größen wie Miles Davis, John Coltrane oder Thelonious Monk - dazu ermutigte, ohne vorherige Proben ins Aufnahmestudio zu gehen, um die Einspielungen so authentisch und aufregend wie nur möglich klingen zu lassen.

  • Riverside Records
    Riverside Records

    Das auf Jazz spezialisierte amerikanische Label Riverside Records war ein Ableger von Bill Bauer Productions, einer 1953 in New York von Bill Grauer und Orrin Keepnews gegründeten Plattenfirma. In den 50er und 60er Jahren, zählte es zu den tonangebenden Jazzlabels der USA, bis es 1972 von Fantasy Records übernommen wurde.

  • MPS
    MPS
    MPS

    Den Ruf des Schwarzwaldes in Deutschlands prägen kulinarische Delikatessen oder Kuckucksuhren. Doch auch Jazzliebhaber werden seit 1963 mit ausgezeichneten Produkten dieser Region, genauer aus dem kleinen Städtchen Villingen verwöhnt, namentlich vom Label MPS (Musikproduktion Schwarzwald) des Produzenten und Industriellen Hans Georg Brunner-Schwer.

    MPS
  • Marsalis Music
    Marsalis Music

    Die Musik und insbesondere der Jazz wurden Branford Marsalis sozusagen schon in die Wiege gelegt. Und diese Wiege stand in Breaux Bridge/Louisiana, nicht allzu weit entfernt von New Orleans, wo laut der Legende bekanntlich einst der Jazz selbst zur Welt gekommen war und er 2002 sein Label Marsalis Music gründete.

  • Jazzland Recordings
    Jazzland Recordings

    Bis der Keyboarder Bugge Wesseltoft vor zehn Jahren Jazzland Recordings gründete, wurde das Image des Jazz norwegischer Provenienz weltweit fast ausschließlich durch die Alben geprägt, die Musiker wie Jan Garbarek, Ketil Bjørnstad oder Arild Andersen beim Münchner Label  ECM veröffentlichten. Nach zehn Jahren ist der Labelkatalog auf mittlerweile 45 Alben und vier Compilations mit norwegischer Jazzmusik angewachsen.

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CD Serien

JazzEcho CD Serien


Alle Serienveröffentlichungen der Verve Musicgroup, Emarcy, Concord und ECM finden Sie im Bereich Produkte bei JazzEcho. CD Serien

JazzEcho CD Serien

Termine

Veranstaltungs- und Medien- termine 08. Februar 2010:

TV

  • 00:00 Uhr:
    08.02.2010:
    Charlie Parker Charlie Parker Celebrating Bird - Charlie Parker,

    Celebrating Bird - Charlie Parker

    ,
    ZDF Theaterkanal 00:00
  • 05:00 Uhr:
    08.02.2010:
    Manu Katché Manu Katché Jamsession mit Manu Katché und Alice Tumler: u. a. mit Anouar Brahem,

    Jamsession mit Manu Katché und Alice Tumler: u. a. mit Anouar Brahem

    ,
    Arte 05:00

Radio

  • 22:00 Uhr:
    08.02.2010:
    The Ramsey Lewis Trio The Ramsey Lewis Trio Jazz: The Groover - Das Ramsey Lewis Trio,

    Jazz: The Groover - Das Ramsey Lewis Trio

    ,
    WDR 3 22:00
  • 20:05 Uhr:
    08.02.2010:
    Götz Alsmann Götz Alsmann Go, Götz, Go! Alsmanns Radioshow,

    Go, Götz, Go! Alsmanns Radioshow

    ,
    WDR 4 20:05
  • 17:50 Uhr:
    08.02.2010:
    Tomasz Stanko Tomasz Stanko Jazz vor Sechs: Tomasz Stanko - Leosia,

    Jazz vor Sechs: Tomasz Stanko - Leosia

    ,
    SWR 2 17:50
  • 01:05 Uhr:
    08.02.2010:
    Paolo Fresu Paolo Fresu Klang-Horizonte: Paolo Fresu Devil Quartet (2; JazzFest Berlin 2009),

    Klang-Horizonte: Paolo Fresu Devil Quartet (2; JazzFest Berlin 2009)

    ,
    Deutschlandfunk 01:05
  • 00:00 Uhr:
    08.02.2010:
    Jazzanova Jazzanova Jazzanova Radio Show: Innovative Clubsounds zwischen NuJazz und Soul,

    Jazzanova Radio Show: Innovative Clubsounds zwischen NuJazz und Soul

    ,
    WDR Funkhaus Europa 00:00
  • 00:00 Uhr:
    08.02.2010:
    Jazzanova Jazzanova Jazzanova Radio Show,

    Jazzanova Radio Show

    ,
    WDR Funkhaus Europa 00:00

Kalendarium

Das geschah am 08. Februar:

Kalendarium

1885 *

Alban Berg wurde geboren. (Komposition)

1942 *

Barbara Donald wurde geboren.

1958 *

Bill Evans wurde geboren. (Saxofon, Flöte)

1980 †

Charles Fowlkes starb in Dallas. (Baritonsaxofon )

1930 *

Eddie Locke wurde geboren. (Schlagzeug)

1939 †

Herschel Evans starb in New York. (Saxofon)

1982 †

Kurt Edelhagen starb in Köln. (Bandleader)

2002 †

Lionel Hampton starb in New York. (Vibrafon, Bandleader)

1902 *

Luis Russell wurde in Careening Cay geboren. (Bandleader)

1942 *

Pat Crumly wurde geboren. (Tenorsaxofon, Altsaxofon)

1910 *

Peanuts Holland wurde in Norfolk geboren. (Trompete, Gesang )

2003 †

Ruby Braff starb in Chatham. (Kornett)

1961 *

Steve Wilson wurde geboren. (Holzblasinstrumente, Flöte)

1930 *

Vic Ash wurde geboren. (Tenorsaxofon, Klarinette)

1900 *

Walter Page wurde in Gallatin geboren. (Bass )

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