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23.05.2014

Monk-Competition-Sieger Kris Bowers erneut auf Preiskurs

Kris Bowers, Monk-Competition-Sieger Kris Bowers erneut auf Preiskurs © Janette Beckman Kris Bowers
2011 behauptete sich Kris Bowers beim Thelonious Monk International Jazz Piano Competition gegen seine nicht minder talentierten Kollegen Joshua White und Emmet Cohen. Nun hat es der aus Los Angeles stammende 25-Jährige, der im Februar dieses Jahres bei Concord Music sein fantastisches Solodebütalbum “Heroes + Misfits” veröffentlichte, bei einem weiteren renommierten Wettbewerb für Jazzpianisten in die Finalrunde geschafft. Diesmal winkt ihm von der American Pianists Association ein Cole-Porter-Stipendium in Höhe von 100.000 Dollar. Doch dafür muss er zunächst noch zwei Vorausscheidungen und am März 2015 das große Finale im Hilbert Circle Theatre in Indianapolis überstehen.

Leicht wird es nicht werden, da die Konkurrenten allesamt großes Format besitzen: Es sind der schon zweimal für einen Grammy nominierte Christian Sands (Wynton Marsalis, Derrick Hodge, Phil Woods), Zach Lapidus (Dee Dee Bridgewater, Bobby Watson), Sullivan Fortner (Roy Hargrove Quintet, Ambrose Akinmusire, Christian Scott) und Emmet Cohen (Christian McBride, Joshua Redman, Billy Hart), einer der Sparringspartner vom 2011 Thelonious Monk International Jazz Piano Competition. Präsentieren werden sich die fünf Finalisten diese Woche im New Yorker Rubin Museum, wo jeder eine eigene Komposition spielen wird, die von einem der im Museum ausgestellten Kunstwerke inspiriert ist.

>>> Hier die American Pianists Association Webseite besuchen