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16.05.2019
Madison Cunningham

Madison Cunningham - Auf den Spuren von Bob und Joni

Auf Verve Forecast, einem Unterlabel der großen Jazz-Mutter Verve, versammeln sich seit den sechziger Jahren einige der interessantesten Stimmen der Pop-, Folk-, Rock- und Blues-Szene. Jetzt neu dabei: Madison Cunningham.

Madison Cunningham, Madison Cunningham - Auf den Spuren von Bob und Joni Claire Marie Vogel Madison Cunningham

"Forecast" heißt "Vorhersage", den Künstlern, die seit den späten Sechzigern auf dem Label Verve Forcast ihre Alben veröffentlichten, wurden zu recht große Karrieren vorhergesagt, darunter Tim Hardin, Richie Havens, John Lee Hooker, Janis Ian, Laura Nyro, Odetta u.a. Aktuell sorgt Verve-Forecast-Künstler J.S. Ondara international für großes Echo.

 

Über die Singer-Songwriterin Madison Cunningham, die das Label jetzt unter Vertrag genommen hat, schrieb der US-Rolling-Stone kürzlich die folgende Eloge: "a new spin on West Coast folk-rock, with classical tendencies, electric guitars, jazz-school chord changes and alt-rock strut all living under the same roof. For fans of Aimee Mann, Joni Mitchell and Jeff Buckley". Zurzeit arbeitet Cunningham an ihrem Debütalbum, das im August erscheinen soll. Wer sich fragt, ob der Rolling Stone nicht etwas übertreibt, kann mit dem gerade erschienenen Track "Pin It Down" bereits Testhören.

 

 

 

Die aus dem Kalifornischen Orange County stammende Künstlerin ist 21 Jahre jung, lernte seit dem Alter von sieben Jahren Gitarre und sang und spielte mit ihren fünf Geschwistern zunächst in der Kirche. Später erkannte sie, dass Songwriting eine Leidenschaft war, der sie nachgehen wollte. "Als ich 15 oder 16 wurde, wurde mir klar, dass ich ein guter Songwriter sein wollte", sagt Madison. "Früher war es ein Hobby, aber dann wurde mir klar, dass ich es zum täglichen Training machen wollte. Joni Mitchell und Bob Dylan brachten mich in Form - weckten mich auf. Ich dachte, wenn ich jemals in meinem Leben etwas von dem gleichen Geist einfangen wollte, müsste ich jeden Tag hart arbeiten". Die Arbeit scheint sich gelohnt zu haben.

 

LIVE

19.06.19  Berlin  Funkhaus (im Vorprogramm von Andrew Bird)