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Aus den Jazz-Charts:

Charts

Die offiziellen deutschen Jazzcharts werden monatlich von Media Control im Auftrag des Bundesverbandes der Phonographischen Industrie ermittelt. An dieser Stelle informiert Sie JazzEcho über die monatlichen Platzierungen der Top30 Produkte von Media Control im Jazzbereich.

Zusätzlich informieren wir Sie über die tagesaktuellen iTunes Downloadcharts im Bereich Jazz. Dazu wählen Sie bitte in unten stehender Auswahlbox den Menüpunkt iTunes Charts aus. Wenn Sie mehr über die hier gezeigten Produkt erfahren möchten, wählen Sie bitte den Link Details ansehen.

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MediaControl Album-Charts

1. Platz (Neueinstieg) Pat Metheney Orchestrion Pat Metheney
2. Platz (11.) Nils Landgren Funk For Life Nils Landgren
5. Platz (8.) Roger Cicero Beziehungsweise Roger Cicero
6. Platz (4.) Michael Buble It's Time Michael Buble
7. Platz (9.) Roger Cicero Männersachen Roger Cicero
8. Platz (3.) Diana Krall Quiet Nights Diana Krall
CD 0602517981256
10. Platz (24.) Dan Berglund Tonbruket Dan Berglund
12. Platz (6.) Jamie Cullum Twentysomething Jamie Cullum
13. Platz (5.) Max Raabe & Palastorchester Heute Nacht oder nie Max Raabe & Palastorchester
14. Platz (16.) Henrik Freischlader - Recorded by Martin Meinschäfer
Kind Of Blue Deluxe 50TH Anniversary Collectors Edition
15. Platz (12.) Miles Davis Kind Of Blue Deluxe 50TH Anniversary Collector's Edition Miles Davis
16. Platz (Neueinstieg) Nils Wülker 6 Nils Wülker
18. Platz (13.) Silje Nergaard A Thousand True Stories Silje Nergaard
22. Platz (17.) E.S.T. Retrospective - The Very Best Of E.S.T.
23. Platz (19.) Miles Davis The Complete Columbia Album Collection Miles Davis
26. Platz (Neueinstieg) Joachim Kühn If Blue Then Blue Joachim Kühn
27. Platz (20.) Wolfgang Haffner Round Silence Wolfgang Haffner
28. Platz (22.) Ralph Towner Chiaroscuro Ralph Towner
CD 0602517975101
29. Platz (Neueinstieg) David Sanborn Only Everything David Sanborn
CD 0602527270531
30. Platz (Neueinstieg) Club Des Belugas - Zoo Zizaro

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Termine

Veranstaltungs- und Medien- termine 13. März 2010:

Live

  • Gerald Clayton, Gerald Clayton, live 2010
    13.03.201013.03.,
    - Burghausen (Deutschland), Internationale Jazzwoche, Jazzkeller

Radio

  • 23:04 Uhr:
    13.03.2010:
    Ornette Coleman Ornette Coleman Late Night Jazz: Ornette Coleman live bei den Berliner Jazztagen und dem JazzFest Berlin,

    Late Night Jazz: Ornette Coleman live bei den Berliner Jazztagen und dem JazzFest Berlin

    ,
    RBB Kulturradio 23:04
  • 22:00 Uhr:
    13.03.2010:
    Al Jarreau Al Jarreau Jazz: Accentuate The Positive - Dem Vokalist Al Jarreau zum 70. Geburtstag,

    Jazz: Accentuate The Positive - Dem Vokalist Al Jarreau zum 70. Geburtstag

    ,
    WDR 3 22:00

Label

Im Bereich Label finden Sie Informationen zu den wichtig- sten und bekannstesten Jazz- labeln der Welt, von ECM bis Verve:

Label

  • Verve
    Verve

    The American Dream - wenn man die Geschichte von Norman Granz, seinen Jazz At The Philharmonic (JATP)-Konzerten und dem Verve-Label betrachtet, drängt sich der Gedanke vom verwirklichten "amerikanischen Traum" und der Nutzung der "unbegrenzten Möglichkeiten" auf. Oder, um es in Cole Porters geflügelte Worte zu kleiden: Anything goes!

  • ECM
    ECM

    Die Kunst ist nicht, an die Spitze zu kommen, sondern dort zu bleiben. Seit vier Jahrzehnten gehört das Münchner Label ECM zu den Taktgebern der Jazzszene, seit einem Vierteljahrhundert mit ECM New Series auch zum innovativen Kreis der Neuen Musik - ein Label, das Visionen in Kunst und Ideen in Klang verwandelt

  • EmArcy Records
    EmArcy Records

    1954 starteten Irving Green und der Produzent Bob Shad das EmArcy-Label als Jazzableger für die amerikanische Abteilung von Mercury Records. Der Name war eine phonetische Umschreibung von MRC, den Initialen, die für Mercury Record Company standen, und die Mission der beiden war, auf dem Label eine Vielfalt von Jazzkünstlern zu präsentieren.

  • impulse!
    impulse!

    Das impulse! war stets ein Label, das vor allem Jazzkünstlern mit wirklichem Pioniergeist eine Heimat bot. Hier konnten diese - ohne den üblichen kommerziellen Zwängen ausgesetzt zu sein - genau die innovative Musik herausbringen, die ihnen vorgeschwebt hatte.

  • Concord Records
    Concord Records

    1969 organisierte der Gebrauchtwagenhändler und passionierte Swingfan Carl Jefferson in der nordkalifornischen Kleinstadt Concord, dem Geburtsort des Jazzpianisten Dave Brubeck, erstmals das Concord Summer Festival, um seinen Lieblingsjazzmusikern - zu denen natürlich auch Brubeck gehörte - eine Plattform für Auftritte zu bieten. 1972 gründete er dann das Label Concord Records bei dem er bis zu seinem Tod 1995 über 500 Aufnahmesessions produzierte.

  • Fantasy Records
    Fantasy Records

    Die Geschichte von Fantasy Records ist eigentlich die Geschichte einer ganzen Reihe herausragender Labels, die im Laufe eines Vierteljahrhunderts unter einem Dach zusammengefunden haben. Fantasy Records selbst wurde - zusammen mit seinem Sublabel Galaxy - 1949 von den Brüdern Max und Sol Weiss in San Francisco gegründet.

  • Prestige Records
    Prestige Records

    Prestige Records wurde von Bob Weinstock 1949 zunächst unter dem Namen New Jazz gegründet, aber schon ein Jahr später in Prestige umbenannt. Weinstock war dafür bekannt, daß er seine Künstler - darunter Größen wie Miles Davis, John Coltrane oder Thelonious Monk - dazu ermutigte, ohne vorherige Proben ins Aufnahmestudio zu gehen, um die Einspielungen so authentisch und aufregend wie nur möglich klingen zu lassen.

  • Riverside Records
    Riverside Records

    Das auf Jazz spezialisierte amerikanische Label Riverside Records war ein Ableger von Bill Bauer Productions, einer 1953 in New York von Bill Grauer und Orrin Keepnews gegründeten Plattenfirma. In den 50er und 60er Jahren, zählte es zu den tonangebenden Jazzlabels der USA, bis es 1972 von Fantasy Records übernommen wurde.

  • MPS
    MPS
    MPS

    Den Ruf des Schwarzwaldes in Deutschlands prägen kulinarische Delikatessen oder Kuckucksuhren. Doch auch Jazzliebhaber werden seit 1963 mit ausgezeichneten Produkten dieser Region, genauer aus dem kleinen Städtchen Villingen verwöhnt, namentlich vom Label MPS (Musikproduktion Schwarzwald) des Produzenten und Industriellen Hans Georg Brunner-Schwer.

    MPS
  • Marsalis Music
    Marsalis Music

    Die Musik und insbesondere der Jazz wurden Branford Marsalis sozusagen schon in die Wiege gelegt. Und diese Wiege stand in Breaux Bridge/Louisiana, nicht allzu weit entfernt von New Orleans, wo laut der Legende bekanntlich einst der Jazz selbst zur Welt gekommen war und er 2002 sein Label Marsalis Music gründete.

  • Jazzland Recordings
    Jazzland Recordings

    Bis der Keyboarder Bugge Wesseltoft vor zehn Jahren Jazzland Recordings gründete, wurde das Image des Jazz norwegischer Provenienz weltweit fast ausschließlich durch die Alben geprägt, die Musiker wie Jan Garbarek, Ketil Bjørnstad oder Arild Andersen beim Münchner Label  ECM veröffentlichten. Nach zehn Jahren ist der Labelkatalog auf mittlerweile 45 Alben und vier Compilations mit norwegischer Jazzmusik angewachsen.

Kalendarium

Das geschah am 13. März:

Kalendarium

1930 *

Blue Mitchell wurde in Miami geboren. (Trompete)

1940 *

Charles Brackeen wurde in White's Chapel geboren. (Tenorsaxofon)

1994 †

Danny Barker starb in New Orleans. (Banjo, Gitarre)

1991 †

Jimmy McPartland starb in Port Washington. (Trompete)

1926 *

Roy Haynes wurde in Roxbury geboren. (Schlagzeug)

1969 *

Stephen Scott wurde geboren.

1962 *

Terence Blanchard wurde in New Orleans geboren. (Trompete)

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