Exzellente Musik von außerordentlichen Künstlern für einen wirklich guten Zweck. All dies bietet Makoto Ozones neues Album “Live & Let Live (Love For Japan)”.
In seiner Geburtsstadt Kobe erlebte der Pianist 1995 selbst ein starkes Erdbeben. Nun möchte er den Opfern des verheerenden Bebens helfen, das am 11. März 2011 die Region Tōhoku verwüstete.
Dazu nahm Ozone mit musikalische Freunde von Rang und Namen das Benefizalbum “Live & Let Live (Love For Japan)” auf.
Die gesamten Erlöse aus dem Verkauf des Albums werden einer Stiftung zur Verfügung gestellt, die sich für den kulturellen Wiederaufbau in der verwüsteten Gegend einsetzt.
Zu hören ist Makoto Ozone mit einer wirklich atemberaubenden Besetzung:
sie reicht von seinem alten Mentor Gary Burton über Chick Corea und dessen Frau Gayle Moran, Paquito D’Rivera, Christian McBride, Jeff “Tain” Watts, Randy Brecker und Jake Shimabukuro bis hin zur polnischen Sängerin Anna Maria Jopek.
Mit Hilfe dieser internationalen Stars interpretiert Ozone Jazzstandards wie “Blue Bossa”, “There Is No Greater Love” und Summertime”, Mozarts “Adagio” und einen traditionellen polnischen Song, der auf Chopins “Mazurka No. 2” basiert, aber auch Originale von Jeff “Tain” Watts, Jake Shimabukuro und ihm selbst.
Mit seiner Frau, der Schauspielerin Misuzu Kanno, intoniert er außerdem das anrührende japanische Lied “Furusato”.
“Ich hatte das Privileg, all diese wundervollen und von mir sehr geschätzten Musiker für das Album gewinnen zu können”, sagt Makoto Ozone.
“Ihre Musik hat immer Menschen geeint, nationale Grenzen überschritten und Rassenunterschiede überwunden. Sie alle waren sich der Ernsthaftigkeit der Situation in Japan bewusst und was ihren dort lebenden Freunden widerfuhr. Auf meine E-Mail antworteten sie sofort: ‘Ich bin dabei!’ Ihre Zuneigung für Japan und die japanischen Menschen half auch mir etwas über die Katastrophe hinweg und munterte mich auf.
Ich möchte ihnen allen dafür von ganzem Herzen danken: Chick & Gayle Corea, Gary Burton, Randy Brecker, Paquito D’Rivera, Jeff ‘Tain’ Watts, Christian McBride, Anna Maria Jopek, Jake Shimabukuro, Eric Doob und Zach Brown.”











